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Mainz – Stiftung für die internationalen Wochen gegen Rassismus

21. September von 14:00 bis 15:30

Neutral kriegt ihr nicht!

In diesem interaktiven Vortrag setzen wir uns mit dem Mythos „Neutralitätsgebot“ auseinander und vermitteln Grundlagen und Argumente für eine klare Haltung gegen Rechts in der politischen Bildung.

Der Vortrag findet im Rahmen der Planungstagung der Interantionalen Wochen gegen Rassismus 2027. Diese findet von 11 bis 17 Uhr statt. Mehr Infos gibt es hier: Einladung zur Planungstagung der IWgR 2027 | Stiftung gegen Rassismus

 

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Adresse:
Erbacher Hof
Grebenstr. 24-26
55116 Mainz

Anmeldungen: Einladung Planungstagung 2027

 

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Die Forderung nach „Neutralität“ ist nicht neu. Seit Jahren versucht die AfD ihre Gegner*innen einzuschüchtern, um Kritik an der Partei, ihrer Politik und ihren Vertreter*innen unmöglich zu machen. Beispiele gibt es viele: Lehrer*innenpranger, Druck, die AfD auf Wahlpodien in Schulen einzuladen, Parlamentarische Anfragen zur Finanzierung progressiver Projekte, Vorwürfe gegen Organisator*innen von Demokratiefestivals oder Behauptungen, Pressevertreter*innen, vor allem des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks, würden die AfD systematisch benachteiligen. Dies sind nur einige Beispiele für die perfide Taktik der AfD. Dabei bezieht sie sich oft auf ein vermeintliches „Neutralitätsgebot“ und tut so, als wäre das Recht auf ihrer Seite. Oft reicht schon die Androhung einer Klage, und aufgrund einer nachvollziehbaren Verunsicherung über die Rechtslage bzw. die zu erwartenden Folgen einer juristischen Auseinandersetzung wird zukünftig auf Kritik verzichtet.

Dem stellen wir uns mit Aufklärung und Ermutigung entgegen. Wir setzen uns dazu mit grundlegenden Begriffen, Gesetzen und Analyse rund um das Thema „Neutralität“ auseinander.

Neues Format: „Mythos Neutralitätsgebot“

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Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

 

 

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