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Wuppertal: Im Rahmen des Projekts „Fight for Solidarity“

29. Oktober von 10:00 bis 17:00

Konstruktiv streiten. Wie mit kommunikativen Strategien auf Verschwörungsmythen und Antisemitismus reagieren? – Werde Stammtischkämpfer*in!

 

Zusammen mit die börse Kommunikatinszentrum Wuppertal gGmbH und Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land e.V. im Rahmen der Reihe “Fight for Solidarity”

 

Adresse
Bildungsforum in der Robertstr. 5a, 42107 Wuppertal, Zugang über Wilbergstr. 8

 

Anmeldungen bitte an:

anmeldung@fight4solidarity.de

Bei Anmeldung zum Workshop bitte folgende persönlichen Daten übermitteln: Vor- und Nachname, vollständige Wohnadresse, Telefon-Nr. und E-Mailadresse.

 

Corona Bestimmungen

folgen.


Die TN Zahl ist beschränkt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Für Verpflegung und Getränke ist gesorgt.

Das Stammtischkämpfer*innen-Seminar findet im Rahmen der Bildungsreihe “Fight for Solidarity –
Zerrissenheit und Zusammenhalt in Zeiten gesellschaftlicher Krisen” statt.
Dabei handelt es sich um eine kritische Bildungsreihe gegen Leugnung von Klimakrise und Corona, gegen Hass, Hetze und Diskriminierung. Für mehr gesellschaftliche Toleranz und Solidarität.

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Werde Stammtischkämpfer*in!
Workshop gegen Verschwörungsmythen und Antisemitismus

Verschwörungsmythen haben Hochkonjunktur. In Zeiten der Unsicherheit geben sie scheinbar Orientierung und einfache Erklärungen. Leider hören wir sie auch oft im näheren Umfeld. Auf der Arbeit, im Sportverein, in der Familie oder auf der Straße fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, hätten gerne den Mund aufgemacht. Hier setzt dieser Workshop an. Er soll Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!

In diesem Online-Seminar beleuchten wir Grundlagen und Eigenheiten von Verschwörungserzählungen und deren Beziehung zum Antisemitismus. Wir sprechen über typische Argumentationsmuster und wie wir diesen Paroli bieten.

In interaktiven Übungen könnt ihr eure eigenen Erfahrungen einbringen. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungsansätze, um in Zukunft schneller und gezielter reagieren zu können und antisemitischen Welterklärungsversuchen solidarische Alternativen entgegenzustellen.

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Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Details

Datum:
29. Oktober
Zeit:
10:00 bis 17:00
Veranstaltungskategorie: