Geplant sind zwei Demonstrationen, die sich als ‚Sternmarsch‘ vereinen und das letzte Stück gemeinsam zur Kulturaktion der Kampagne “Prüf” gehen.
- 11.00 Uhr Demo ab Schillerplatz (Altstadt, Omas gegen Rechts)
- 11.30 Uhr Demo ab Goetheplatz (Neustadt, Aufstehen gegen Rassismus RLP)
- 14.00 Uhr Kundgebung (Nähe Landtag) mit Kabarett- und Musikprogramm
Der Aktionstag wird unterstützt u.a. von:
Wer AfD wählt, wählt Nazis!
Die AfD ist im Umfragehoch. Zur Bundestagswahl 2025 konnte sie ihr Ergebnis verdoppeln und auch in Rheinland-Pfalz zeigen Prognosen diese Entwicklung. 80 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus hat eine Partei die Chance auf parlamentarische Machtbeteiligung, die die Verteidigung von Grundwerten für „demokratisches Geschwätz“ hält und die Gesellschaft nach autoritären Vorbildern umbauen will. Ihr Rezept lautet: Abschottung, Ignoranz und Leugnung realer Probleme, Aufbau von Sündenböcken, gegen die freimütig gehetzt wird, Hasskampagnen voll Desinformation. Sie will einen roll-back in ALLEN Bereichen. Sie vertritt einen völkischen Nationalismus, setzt auf überholte Rollenbilder, greift Gewerkschaften an, die sich für die Rechte von Arbeitnehmenden einsetzen und verklärt eine ’heroische deutsche Geschichte’ mit unverhohlenem Bezug auf den Faschismus.
Wir wissen, wo das nationalistische Gegröle der Nazis, die 1933 an die Macht kamen, endete.
Deshalb sagen wir heute: Nie wieder ist jetzt! Keine Nazis in die Parlamente!
Viele Infos findet ihr kurz und knapp zum Weitergeben und Weitersagen in unserem Flyer:

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Im Folgenden geben wir euch einen Überblick darüber, was die AfD in Rheinland-Pfalz so treibt. Weil ihr eure lokale AfD selbst am besten kennt, möchten wir euch einladen mitzumachen.
Wenn eure Region noch fehlt oder ihr Ergänzungen habt, teilt die gern mit uns. Dazu könnt ihr das folgende Formular ausfüllen oder einen Pin auf die Karte setzen.
> Jetzt Infos zur AfD einreichen
Warum wählen gehen?
Warum wählen gehen?
Bei Landtagswahl wählen wir Vertreter*innen, die uns im Landtag und auf Bundesebene vertreten sollen.
Es ist wichtig zu wissen, wer uns in Zukunft vertritt, wenn wir einer Partei unsere Stimme geben.
Der Nichtwähler*innen-Effekt:
Je mehr Menschen keine gültige Stimme bei einer Wahl abgeben,
desto mehr Gewicht haben die übrigen einzelnen Stimmen.
Das führt dazu, dass Parteien wie die AfD deutlich stärker abschneiden,
obwohl eine schweigende Mehrheit nicht mit ihrer Politik einverstanden ist.
Wer nicht wählt, stärkt also indirekt die AfD.
Warum die AfD keine Alternative ist
Warum die AfD keine Alternative ist
Im Mainzer Landtag sitzt die AfD bereits rechts außen. Neben ihr haben andere extrem rechte Parteien keinen Platz und treten kaum noch zu Wahlen an. Den Landesverband selbst haben extrem rechte Netzwerker übernommen, schreibt ein Ex-Landesvorsitzender. Über Burschenschaften holen sie junge Rechte nach Rheinland-Pfalz, die sich hier durch Mandate oder Referententätigkeiten finanzieren und am Kulturkampf der AfD arbeiten.
Die Mitgliedschaft in der Parteijugend lohnt sich. Die früheren Vorsitzenden besetzen heute Spitzenplätze in Land, Bund und im Europaparlament. Der Landesvorsitzende der Generation Deutschland sitzt der Jugendorganisation auch auf Bundesebene vor.
Die AfD versteckt aus gutem Grund, wer für sie arbeitet: Ein Koblenzer Abgeordneter beschäftigte einen Neonazi, der Mitglied der 1994 verbotenen FAP war. Für den Vize-Landesvorsitzenden arbeitet ein Jurist, der sein Staatsexamen wegen seiner Verfassungsfeindlichkeit nicht ablegen durfte. Der Vize selbst ist verurteilter Hooligan-Schläger, ein pfälzischer Bezirksrat Geschichtsrevisionist. Auch offen neonazistische Personen ziehen über die AfD in die Politik ein, wie das Ex-Mitglied der Kameradschaft Nationaler Widerstand Zweibrücken in den Stadtrat Kaiserslautern.
Nicht nur personell, auch inhaltlich bedient die AfD die Themen der extremen Rechten, vernetzt die neben ihr noch verbliebenen Nazi-Gruppen und stärkt diese durch. finanzielle und personelle Ressourcen. Je mehr Stimmen die AfD bekommt, desto stärker kann sie ihre Machtbasis ausbauen und noch mehr gewaltbereite Nazis unterstützen.
Deshalb machen wir deutlich:
Wer AfD wählt, wählt Nazis!
Wer AfD wählt, …
Die AfD stellt sich selbst gern als „normale“ Partei dar, die nur ihre Meinung sagen möchte.
Doch Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
Aus Angst, ein vermeintliches “Neutralitätsgebot“ zu verletzen, behandeln Medien und Parlamente die AfD immer wieder als normale Partei und verharmlosen sie damit. Aber: die AfD ist keine „normale“ Partei, sondern der parlamentarische Arm der extremen Rechten. Die Verbindungen ihrer Funktionär*innen und Kandidierenden zu gewaltbereiten Neonazis sind vielfach belegt. Ihnen geht es nicht um einen Politikwechsel, sie wollen nicht weniger als die Zerschlagung der Demokratie. Wohin das führt zeigen Entwicklungen in den USA und Russland, die das Recht des Stärkeren wieder zum einzig gültigen Gesetz machen wollen und Menschenrechte mit Füßen treten.
Grund genug, dagegen zu halten!
Dieser Intoleranz dürfen wir keine Toleranz entgegenbringen!
Die Hauptleidtragenden der AfD-Politik wären ihre eigenen Wähler*innen.
Die AfD verhöhnt immer wieder von Armut und Erwerbslosigkeit Betroffene und
behauptet, sozialstaatliche Leistungen würden den “Arbeitswillen” ersticken. Im Windschatten dieser Rhetorik beschließt die Bundesregierung schon jetzt neue Sanktionen gegen Menschen in der Grundsicherung. Ein Ablenkungsmanöver von z.B. wirtschaftlichem Schaden durch milliardenschwere Steuerhinterziehung.
Die AfD tritt gegen Erbschaftssteuern und eine Vermögenssteuer für Reiche ein.
Unternehmenssteuern und den Spitzensteuersatz will sie sogar senken. Eine Abschöpfung der Übergewinne von Energiekonzernen lehnt die AfD ab, ebenso die Erhöhung des Mindestlohns sowie einen Mieten-, Gas- und Strompreisdeckel. Damit handelt sie gegen alle, die von Krisen am stärksten betroffen sind.
Die AfD hat keine Lösungen für reale gesellschaftliche Probleme. Die Klimakrise verharmlost oder leugnet sie ganz. Das Leugnen eines Problems und Ignorieren wissenschaftlicher Tatsachen hat noch nie zu seiner Lösung beigetragen. Während teilweise selbst Industriebetriebe die Energiewende vorantreiben, schürt die AfD Panik vor einer angeblichen Deindustrialisierung. Statt erneuerbarer Energie will sie mehr Gas-, Kohle- und Atomstrom.
Für soziale Missstände macht die AfD in der reichen bundesrepublikanischen Gesellschaft Migration und Geflüchtete verantwortlich. So lenkt sie von den Ursachen sozialer Ungerechtigkeit ab, verhindert ihre Lösung und präsentiert Sündenböcke. Nachdem die Bundesregierung die AfD stärkt, indem sie ihre Forderungen z.B. nach geschlossenen Grenzen und Abschiebungen umsetzt, stürzt sich die AfD bereits auf die Nächstschwächsten der Gesellschaft.
Frauen sollen sich nach dem Willen der AfD darauf beschränken, Hausfrau und Mutter zu
sein. Gleiche Rechte für Homosexuelle und trans*-Personen lehnt die AfD ab. Stattdessen
will sie die “Gebärfreudigkeit” der deutschen Frau steigern. Entsprechend spricht sie Frauen das Recht, über ihren Körper und die Geburt eines Kindes zu entscheiden ab.
Fehlende Gleichstellung, Diskriminierung oder häusliche Gewalt (wo die meisten Fälle sexuellen Missbrauchs und Gewalttaten geschehen) als gesellschaftliches Problem interessiert die AfD nicht.
Sie thematisiert sexualisierte oder queerfeindliche Gewalt nur, wenn sie von Geflüchteten begangen wird und sie sie so für ihre Panikmache instrumentalisieren kann.
Rassismus ist der braune Faden im Programm der AfD. Sie hetzt gegen Migrant*innen, dämonisiert Muslim*innen und verweigert sich einer Integration. Sie hängt der Verschwörungserzählung des großen Austauschs an und fordert Remigration – also Deportation von zig Millionen Menschen, die dieses Land mit am Laufen halten – von der Müllabfuhr bis in die Pflege.
Abscheuliche Attentate werden instrumentalisiert und Lösungswege für das reale Problem von religiösem Fundamentalismus unter der pauschalen Hetze gegen muslimische Menschen begraben.
Zur Zunahme von rechten Übergriffen und Gewalttaten schweigt die AfD indes und verdreht so einmal mehr die Tatsachen.
Die AfD ist kein Opfer von “Ausgrenzung“, wie sie immer wieder bejammert. Sie trifft vielmehr auf Widerspruch und Widerstand von engagierten Menschen, die den Grundwerten dieser Gesellschaft eben NICHT NEUTRAL gegenüberstehen, sondern diese erhalten und gegen die Angriffe der AfD verteidigen wollen. Die Werte von Gemeinsinn, Solidarität, Menschenwürde und Zusammenhalt in Vielfalt, die die AfD mit Füßen tritt, müssen nicht ab- sondern ausgebaut werden.
Die Programmatik der AfD ist demokratiefeindlich, das Parteiverbot sollte durch das Bundesverfassungsgericht geprüft werden. Derzeit darf sie jedoch zu Wahlen antreten. Viele unterschätzen die Gefahr, die von dieser Partei ausgeht.
Doch die AfD zu wählen, ist kein Ausdruck von Unzufriedenheit mit politischen Entscheidungen; kein ‚Denkzettel‘ an diese oder jene Partei. Die AfD zu wählen ist Ausdruck einer tiefen Verachtung für Menschenrechte, Selbstbestimmung und Freiheit. Selbstgewählte Unmündigkeit.
Wir wissen, wohin Nationalismus und Hass auf Sündenböcke führen können.
Lassen wir nicht zu, dass Nazis wieder an die Macht kommen und ihre menschenverachtende Gewalt entfalten können.
Rassismus ist keine Alternative!
Gleiche Rechte für alle und eine Gesellschaft, in der alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, sexuellen Identität und Religion solidarisch miteinander leben, sind möglich – aber nur ohne, nur gegen die AfD!
Zum Personal:
Wer in Rheinland-Pfalz AfD wählt, wählt auch:
Den Strippenzieher Sebastian Münzenmaier (MdB)
Der informelle Landesschef ist wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Als Mitglied eines elitären rechtsextremen Männerbundes hat er sein eigenes Rechtsaußennetzwerk gesponnen und beschäftigt Rechtsextreme wie John Hoewer, der wegen seiner rassistischen Schriften nicht Anwalt werden durfte. Mit Hilfe dieses Netzwerks machte er sich zu einem zwar eher unbekannten, aber wirkmächtigen Bundestagsabgeordneten. Auch wenn Münzenmeier keinen Platz auf der Landesliste hat, bleibt er eine Schlüsselfigur der AfD.
Die Kassenakrobatin Claudia von Bohr (Birkenfeld, Platz 10)
Sie brachte nicht nur ihre rechtsextremen Kontakte mit zur AfD. Sie betrügt beim Geld: Parteiinternen Rechnungsprüfungen nach unterschlug sie Spenden, die ihr Kreisverband gesammelt hatte und fingierte Reisekosten. Trotzdem steht sie auf einem aussichtsreichen Listenplatz.
Den Burschenschafter Robin Classen (Rhein-Lahn, Platz 11)
Der Rechtsanwalt war schon früh Burschenschafter in der extrem rechten „Germania Halle zu Mainz“, die ein völkisch-nationalistisches Weltbild vertritt. In der aggressiv muslimfeindlichen „German Defence League“ verbreitete er Schauermärchen. Er übersetzte einen französischen Vertreter militanter rechter Aktionen. Das Buch vertreibt der extrem rechte Jungeuropa-Verlag.
Die Hetzerin Alejandra Catalina Monzon (Kusel, Platz 5)
Für die Ärztin ist die BRD nur noch durch “einen ordentlichen Rechtsruck rettbar”. Migrant*innen spricht sie die Menschenwürde ab und setzt sie mit Tieren gleich, wenn sie von ihnen als “Prädatoren” spricht, die angeblich “uns Frauen als ihre Beute” nähmen und “wahllos jeden abstechen”* würden. (Quelle: SWR)
Den SS-Versteher Joachim Paul (Koblenz, Platz 6)
Paul ist das Paradebeispiel eines Neonazis im Anzug. Vor der Politik war er Gymnasiallehrer (Deutsch, Geschichte, Politik). Er wollte auch gern die Doktorwürde bekommen, doch sein Doktorvater vermisste die Distanz, als Paul über das SS-Ahnenerbe schrieb. Paul wurde kein Doktor. Selbst der AfD war Paul schon zu rechts, die gegen ihn wegen eines „White-Power“-Grußes (die legale Alternative zum Hitler-Gruß), eine Ämtersperre verhängte.
Den Überflieger Jan Richard Behr (Mainz, Platz 31)
Erst vor drei Jahren nach Mainz gezogen, hat er es auf die Landesliste geschafft und wurde zum zweiten Bundesvorsitzenden der Generation Deutschland gewählt. So schnell gehts, wenn die Vernetzung in die Burschenschaft und zum extrem rechten Institut für Staatspolitik stimmt.
Die AfD bei euch vor Ort
Die AfD bei euch vor Ort
Hier werden die Einträge zur AfD in eurer Region gesammelt. Wenn ihr Informationen zu eurer lokalen Parteistruktur habt, tragt die bitte in das Formular (siehe oben) ein.
Vielen Dank im Voraus!
> Landesweit
Belltower News: “Seilschaften, Loyalitäten, Familienfilz – Die AfD Rheinland-Pfalz vor der Landtagswahl 2026”
Die AfD Rheinland-Pfalz tritt zur Landtagswahl 2026 mit einer Liste an, die weniger durch programmatische Vielfalt als durch enge Seilschaften, burschenschaftliche Netzwerke und familiäre Verflechtungen geprägt ist. Recherchen zeigen, dass politische Karrieren innerhalb des Landesverbands häufig über Loyalität und persönliche Abhängigkeiten organisiert werden, wodurch sich ein abgeschottetes, teils rechtsextrem geprägtes Geflecht bildet — mehr im Artikel.
> Im Mainzer Landtag
Die AfD beschäftigt mit ihren 6 Abgeordneten den Landtag und die Verwaltung mit einer Vielzahl von Anfragen.
So hat sie in der jetzigen 18. Wahlperiode bis zum 22.01.26 insgesamt 178 Große Anfragen gestellt. Zum Vergleich: Die größte Oppositionspartei CDU mit immerhin 31 Abgeordneten hat im gleichen Zeitraum nur 90 Große Anfragen gestellt.
Diese Zahl ist nicht positiv zu bewerten. Denn die AfD verfolgt damit das Ziel, die Verwaltung lahmzulegen und sie von ihrer eigentlichen Arbeit abzuhalten. Ein weiterer Effekt ist, dass die AfD Informationen bekommt, die sie dann an ihre autokratischen Freund*innen in China, Russland und den USA weitergeben kann.
> Mosel/Rhein-Hunsrück
Im Wahlkreis 199 (Mosel/Rhein-Hunsrück) tritt Jörg Zirwes an
Hier eine Belegsammlung zu seinen Aussagen:
1) Pauschale Agitation gegen Muslime & Forderung nach Verbot des Muezzinrufs
Zitat: „Kritische Bürger wissen, dass das an jedem Freitag per Lautsprecher ausgerufene Glaubensbekenntnis des Islam nicht nur die Überlegenheit der eigenen Religion zum Ausdruck bringt, nämlich ‘Gott (=Allah) ist am größten’, sondern seit Jahren zum Schlachtruf des Djihad geworden ist, der Europa mit verheerenden Terroranschlägen heimgesucht hat. […] Umso mehr muss diese Forderung als Machtdemonstration und Vereinnahmung des öffentlichen Raumes durch den politischen Islam betrachtet werden, die den gesellschaftlichen Frieden stört. […] Die AfD hingegen macht sich für eine deutsche Leitkultur stark, die den abendländischen Charakter unseres Landes bewahrt, und erneuert deshalb auf dem Bundesparteitag ihren Wahlspruch: Der Islam gehört nicht zu Deutschland! […] Der Bundesparteitag fordert die politisch Verantwortlichen aller Ebenen auf, […] die rechtlichen Grundlagen für ein Verbot des Rufes des Muezzins im öffentlichen Raum mittels Lautsprecher zu schaffen, und sich zur christlich-abendländischen Prägung Deutschlands und zur deutschen Leitkultur zu bekennen.“
Quelle: https://afd-verbot.de/beweise/01hg0yfjnafhpehgjfsr472e77
2) Diffamierung zivilgesellschaftlichen Engagements („Omas gegen Rechts“)
Zitat 1: „Unser Steuergeld bei der Arbeit“ (in Bezug auf die Omas gegen Rechts)
Quelle: https://www.facebook.com/reel/753100160504621
Zitat 2: „Euer Steuergeld bei der Arbeit“ (in Bezug auf die Omas gegen Rechts)
Quelle: https://www.facebook.com/reel/1727340638147102
3) Opferinszenierung & historische Relativierung durch Bezug auf „Deutschlands dunkelste Zeiten“
Zitat: „Man greift nicht unsere Bürger- und Rechtsstaatspartei Alternative für Deutschland an, sondern mich als Person. Man kriminalisiert mich, stigmatisiert mich, man diffamiert [m]ich. Das ist so übel und wohl zu viel des Bösen, dass die Kirchen sich bei diesem Aufruf nicht wiederfinden. Das erinnert uns, das erinnert mich an Deutschlands dunkelste Zeiten von denen wir hofften, dass wir sie für alle Zeiten überwunden haben.“
Quelle: https://www.facebook.com/reel/1180429340796916
Veranstaltungen für eine solidarische Gesellschaft!
In ganz Rheinland-Pfalz stellen sich Menschen der AfD in den Weg. Auf der folgenden Karte findet ihr wichtige Veranstaltungen in eurem Landkreis und sehr gute Organisationen, denen ihr euch anschließen könnt.
Pin hinzufügen: Wenn ihr selbst eine Veranstaltung oder eine Organisation hinzufügen möchtet, klickt auf das lila Kreuz in der rechten oberen Ecke der Karte. Euer Pin erscheint, sobald die Veranstaltung freigegeben wurde.
Bei Fragen meldet euch gern unter info@aufstehen-gegen-rassismus.de

27.02.26: Meisenheim ist bunt: Gemeinsam für Demokratie und Vielfalt

Demokratie und Vielfalt Buntes Treiben mit
Musik, Infoständen, Menschenkette und
Redebeiträgen

28.02.26: Nahe-Hunsrück wählt Demokratie! Für Menschenwürde, Vielfalt und eine offene Gesellschaft!

Nahe-Hunsrück wählt Demokratie
Für Menschenwürde, Vielfalt und eine offene Gesellschaft!
Jetzt ist die Zeit, sichtbar zusammenzustehen.
Mit der Kundgebung „Nahe-Hunsrück wählt Demokratie – Für Menschenwürde, Vielfalt und eine offene Gesellschaft“ laden wir zu einem breiten zivilgesellschaftlichen Schulterschluss ein. Die Entwicklungen der letzten Monate zeigen: Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie lebt davon, dass Menschen Haltung zeigen, sich einmischen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Diese Kundgebung richtet sich an alle prodemokratischen Menschen, die nicht hinnehmen wollen, dass Ausgrenzung, Menschenfeindlichkeit und autoritäres Denken weiter Raum gewinnen.
Wir wollen einen Ort der Begegnung und der Ermutigung schaffen – getragen von Zivilgesellschaft, Initiativen, Kultur, Kirche und engagierten Einzelpersonen. Einen Ort, an dem deutlich wird: Wir sind viele. Und wir stehen zusammen. Für eine wertebasierte Demokratie!
Eckdaten:
📍 Marktplatz Bad Sobernheim (55566)
🗓 Sa, 28.02.2026 / 14–18 Uhr
Programm (Auswahl):
– Redebeiträge u. a. von Norman Schäfer (IFM), Pfarrerin Ulrike Scholtheis-Wenzel (Evang. Paul Schneider Gemeinde), A*D-Aussteiger Pascal Bähr uvm.
– Musik von Knarf Rellöm und Manuel Sattler
– Infostände/Aktionen u. a. von Omas gegen Rechts Idar-Oberstein & Meisenheim, Evang. Paul-Schneider-Gemeinde und weiteren Initiativen
Gebt uns gerne per Mail an info@initiative-fm.de Bescheid, ob und in welcher Form ihr dabei sein möchtet.
Lasst uns gemeinsam zeigen: Der Nahe-Hunsrück steht für Demokratie, Menschenwürde und Vielfalt.
Infos unter www.initiative-fm.de


28.02.26: Generation Antifa – gegen rechten Hass & Hetze

w a c h s e n d e n u n d s i c h w e i t e r r a d i k a l i s i e r e n d e n A f D .
D i e a k t u e l l e R e g i e r u n g s e t z t s i c h d e m a l l e i n n i c h t
e n t s c h i e d e n g e n u g e n t g e g e n .
W i r m ü s s e n j e t z t k o n s e q u e n t a n t i f a s c h i s t i s c h h a n d e l n
u n d d ü r f e n n i c h t z u l a s s e n, d a ss R e c h t s e x t r e m i s m u s u n d
H a s s n o c h m e h r M a c h t u n d z e r s e t z e n d e n E i n f l u s s i n
d i e s e r D e m o k r a t i e b e k o m m e n . F ü r h e u t i g e u n d
z u k ü n f t i g e G e n e r a t i o n e n .

28.02.26: Mahnwache zum bundesweiten Aktionstag „Wählt das AfD-Verbot, nicht die AfD“

🗺️ Kartoffelmarkt, Neustadt/Weinstraße
⚔️👩⚖️ Ein Parteiverbot ist „die schärfste und überdies zweischneidige Waffe des demokratischen Rechtsstaats gegen seine organisierten Feinde" – so formulierte es das Bundesverfassungsgericht. Es spricht vieles dafür, dass es nun höchste Zeit ist, dieses scharfe Schwert zu ziehen.
✊️🌈💜👵 Bei unserer Mahnwache möchten wir das Für und Wider diskutieren und aufzeigen, wie ihr euch für ein Verbotsverfahren einsetzen könnt – und welche Möglichkeiten ihr außerdem habt, um Haltung zu zeigen gegen Hass und Hetze.

28.02.26: Wir wählen Demokratie!

Entschlossen und lautstark machen wir klar: Der Hunsrück wählt Demokratie und damit das AxD Verbot und nicht die AxD!
Als Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Gruppierungen und Einzelpersonen tragen wir diese Forderungen einen Monat vor den Landtagswahlen auf die Straße.
Wir wollen, dass alle Wählenden sich an den Wahlurnen für Demokratie einsetzen und dass alle demokratischen Parteien sich klar von rechtsextremem Gedankengut distanzieren.
Wir fordern eine Politik, die unser Grundgesetz ernst nimmt, die alle Menschen schützt, soziale Gerechtigkeit fördert und sich entschlossen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung einsetzt! In ganz Rheinland-Pfalz werden wir am 28.02. bunt, laut und sichtbar sein.
Wir zeigen: Wir sind viele. Wir sind und bleiben mehr.
Sei auch Du Teil unseres Fests in Simmern! Und bring Freund*in, Familie, Nachbar*in und Kinder mit.
Freut euch auf: Redebeiträge, Live-Musik, Essen, super lustigem Kinderprogramm, Tanzprogramm, Austausch und Vernetzung.
Du kannst unsere vielfältigen Gruppierungen kennenlernen, du kannst dich uns anschließen und du kannst die Rheinland-Pfalz Petition für ein AxD-Verbot unterzeichnen.
Lasst uns gemeinsam zeigen wie bunt und vielfältig der Hunsrück ist. Lasst uns aufstehen für unsere Demokratie!

28.02.26: Infostand & Mitmach-Aktionen: Rheinland-Pfalz wählt Demokratie

🕙 10:00 - 14:00 Uhr
📍 St. Martinsplatz, Kaiserslautern
Die OMAS GEGEN RECHTS Kaiserslautern und das Bündnis Kaiserslautern gegen Rechts laden ein zum Aktionstag "Rheinland-Pfalz wählt Demokratie" im Rahmen der AfD-Verbotskampagne.
Es erwarten euch Mitmach-Aktionen für Groß und Klein.
Neutralität endet dort, wo Menschenwürde und demokratische Prinzipien angetastet werden. Kommt vorbei, zeigt Haltung und setzt mit uns ein Zeichen gegen Rechtsextremismus!
Demokratie braucht uns alle!


28.02.26: In-RAGE-Infostand von 10:00 bis 12:00 Uhr


28.02.26: Wählt Demokratie! Andernach

Wortbeiträgen und Musik von Alex Breidt und
H.P. Hilger und Infoständen aller beteiligten
Parteien/Bündnisse

28.02.26: #heissgetränkgegenrechts Zweibrücken

Musik, Tanz

28.02.26: Rockenhausen Rockt gegen Rechts


28.02.26: Landesweiter Aktionstag in Koblenz

Aktion: Infostand. Omachor, Ampel- und Bauchladenspaziergänge

28.02.26: Ludwigshafen wählt demokratisch!

28.02.26: Infostand in Alzey

28.02.26: Infostand in Ingelheim

Ort: Kreuzung Binger Straße/ Bahnhofstraße

28.02.26: Demo in Schwabsburg

ab 17.30 Uhr
gegenüber Haupteingang Bürgerhaus Schwabsburg

28.02.26: Musik für Vielfalt

Ort: Schlossplatz Pirmasens
Musikprogramm zum Mitsingen & Reden

28.02.26: Infostand am Hauptmarkt

Von 11 - 16.00 Uhr
Ort: Hauptmarkt Trier

28.02.26: Worms wählt demokratisch


28.02.26: Bad Kreuznach wählt demokratisch

Salinenplatz: Ampelaktion von 11-14 Uhr

28.02.26: Haltung zeigen! gegen die Pfalztreffen der AfD in Kirchheimboladen


28.02.26: Demokratie schützen – AfD Verbot jetzt!

Marktstraße, höhe Thomas-Nast Platz in Landau

01.03.26: 2. Marktplatz für Demokratie

Ort: Sironsaal, Nierstein
Podiumsdiskussion mit Landtagskandidat*innen (Moderation: Frank Schmidt-Wyk)
Marktstände
Kaffee & Kuchen
14.03.26: landesweiter Aktionstag: Keine Nazis in die Parlamente !

Landesweiter Aktionstag vor der Landtagswahl mit Kundgebungen und Demonstrationen u.a. von den Omas gegen Rechts, von der VVN-BdA, Flüchtlingsräten und mehr ... weitere Infos folgen, aber lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rechts setzen und zeigen, dass Nazis in Rheinland-Pfalz nicht erwünscht sind, erst recht nicht in den Parlamenten!
> Merkt euch den Termin vor und kommt nach Mainz!
14.03.26: Demo zum Aktionstag Keine Nazis in die Parlamente !

11.30 Uhr ab Goetehplatz, Demonstration verschiedener Organisationen durch die Neustadt.
Trifft gegen 13.30 Uhr am Neubrunnenplatz auf die Demo der Omas gegen Rechts
und gemeinsam gehts weiter zum ernst Ludwig-Platz, wo der Aktionstag mit dem Programm von PRÜF! gegen 14.00 Uhr seinen kulturellen Abschluss findet








