In Bayern wählen wir Demokratie! – AfD raus aus den Rathäusern!
Bei Kommunalwahlen wählen wir Vertreter*innen, die unser Leben vor Ort direkt und aktiv mitgestalten sollen.
Daher ist es sehr wichtig, zu wissen, wen wir wählen, wenn wir einer Partei unsere Stimme geben. Die auf dieser Seite gesammelten Informationen, Analysen und Einschätzungen zur AfD in Bayern sollen aufklären und Gründe liefern, gegen deren Wahl am 08.03.2026.
Viele Infos findet ihr kurz und knapp zum Weitergeben und Weitersagen in unserem Flyer:

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Die Argumente gegen die AfD (Seite 2) in russischer Sprache
Eine klare Botschaft mit QR-Code zur Webseite findet ihr auf dem Sticker

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Das Material ist gefördert mit Mitteln des Gerda-Weber-Fonds der VVN-BdA Bayern.
Der Gerda-Weber-Fonds der VVN-BdA Bayern geht zurück auf eine großzügige private Zuwendung des VVN-Mitglieds Gerda Weber.
Die langjährige Angestellte im Bayerischen Landesentschädigungsamt führte damit das gemeinsame Anliegen auch ihres verstorbenen Ehemannes und KZ-Häftlings Karl Weber fort, antifaschistische Gedenk- und Aufklärungsarbeit vor allem mit und für junge Menschen zu fördern.
Weil ihr eure lokale AfD selbst am besten kennt, möchten wir euch einladen mitzumachen.
Wenn eure Region noch fehlt oder ihr Ergänzungen habt, teilt die gern mit uns. Dazu könnt ihr das folgende Formular ausfüllen oder einen Pin auf die Karte setzen.
> Jetzt Infos zur AfD einreichen
Warum wählen gehen?
Warum wählen gehen?
In deinem Ort, deiner Stadt und deinem Viertel wird entschieden, was dein Leben direkt betrifft: Busse und Bahnen, Kitas, Mieten, Straßen, Freizeitangebote, u.v.m.
Die AfD redet lieber über Dinge, die bei dir vor Ort gar nicht entschieden werden. Das ist nur Ablenkung, um dich wütend zu machen und an deine Stimme zu kommen.
Der Nichtwähler*innen-Effekt:
Je mehr Menschen keine gültige Stimme bei einer Wahl abgeben,
desto mehr Gewicht haben die übrigen einzelnen Stimmen.
Das führt dazu, dass Parteien wie die AfD deutlich stärker abschneiden,
obwohl eine schweigende Mehrheit nicht mit ihrer Politik einverstanden ist.
Wer nicht wählt, stärkt also indirekt die AfD.
Warum die AfD keine Alternative ist
Warum die AfD keine Alternative ist
Die AfD versucht, sich als Bewahrerin eines traditionellen Bayern darzustellen und gibt sich den Anschein einer bürgerlichen Alternative. Mit dieser Scharade hat es die AfD in Bayern geschafft, den zweithöchsten Zustimmungswert in den alten Bundesländern einzufahren. Dabei ist die AfD auch in Bayern alles andere als bürgerlich. Ihr Programm wirkt vergleichsweise harmlos. Doch ein genauerer Blick ins Programm, auf ihre Methoden, die Aussagen und das Verhalten der Parteimitglieder zeigt, was sie wirklich ist:
Eine demokratisch gewählte Feindin der Demokratie!
Daher ist es wichtig, sich folgendes immer vor Augen zu führen:
Die AfD und ihre Mitglieder zielen mit ihrer Politik auch in Bayern auf die Abschaffung demokratischer Errungenschaften. Die AfD in Bayern vertritt ein geschlossen rechtes Weltbild. Ihre Mitglieder fallen immer wieder mit Aussagen auf, die die Würde von Menschen verletzen und auf die Aushöhlung der Grundrechte abzielen.1 Sie pflegt enge Kontakte zu extrem rechten Vorfeldorganisationen, wie Burschenschaften, die „Identitäre Bewegung“ und andere Netzwerke. So hat sie entsprechende Personen nicht nur angestellt, sondern auch auf Landeslisten aufgenommen.
Die bayerischen AfD-Funktionär*innen pflegen eine starke Nähe zum Nazi Björn Höcke und seinem formal aufgelösten „Flügel“. Mit ihrer „Resolution für Remigration“2 hat sie bereits 2024 angekündigt, millionenfach abschieben zu wollen. Sie hält sich dabei betont schwammig, spricht von „Personengruppen mit schwach ausgeprägter Integrationsfähigkeit und -willigkeit“ und kann damit nur Höckes „wohltemperierte Grausamkeit“3 meinen.
„Wenn ich eine Person aussuchen müsste, deren Politikstil ich als erstrebenswert erachte, wäre das Björn Höcke.“
Daniel Halemba MdL4 (derzeit für Parteiämter gesperrt, wegen laufenden Ermittlungen gegen ihn, u.a. wegen Volksverhetzung und Geldwäsche)
Die AfD Bayern führt Debatten mit polarisierender und angsteinflößender Sprache. Sie schürt Vorurteile gegenüber ganzen Bevölkerungsgruppen und schafft damit ein vergiftetes Klima der Angst vor Muslim*innen, Geflüchteten, Menschen mit Migrationsgeschichte und allen Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen.1
Um ihren Wähler*innen Angst zu machen, gegenüber ganzen Menschengruppen, schreckt sie auch vor Lügen nicht zurück. In ihrem Programm zur Kommunalwahl 2026 behauptet sie z.B., dass Familien mit geringem Einkommen keine Wohnung bekämen, weil “illegale” Asylbewerber*innenauf dem Wohnungsmarkt bevorzugt würden. Dass Menschen, die keine Aufenthaltsgenehmigung bzw. asylrechtliche Anerkennung haben,gezwungen sind, in ANKER Zentren und Gemeinschaftsunterkünften zu leben und somit gar keine Option auf eine andere Wohnung haben, verschweigt die AfD.
Diese Lüge passt wieder sehr gut zur Stategie, die die AfD schon seit ihrer Gründung umsetzt: Tatsächliche und existienzielle Ängste von Menschen ausnutzen, keine Lösung anbieten, die wahren Gründe verschweigen und stattdessen Sündenböcke präsentieren, die sich gegen die Anschuldigungen kaum wehren können.
Die AfD liebt es sich als Verteidigerin der „kleinen Leute“ gegen die „großen Institutionen“ zu inszenieren. Andererseits paktiert sie mit Autokraten und Oligarchen, wie Putin, Trump, Musk, u.a. Sie spielt mit großen Themen, wie Steuern, den Einfluss der EU, z.B. auf Subventionen, Asylpolitik, Klimaschutz oder Schulpolitik. Das alles findet sich auch im Wahlprogramm für die Kommunalwahl. Das Problem ist, dass es sich dabei meist um Themen handelt, die auf kommunaler Ebene überhaupt nicht behandelt, geschweige denn gelöst werden können. So kann die AfD Wähler*innen aufrütteln und erzürnen, ohne ihr Versprechen tatsächlich halten zu müssen.
AfD-Funktionär*innen geht also gar nicht darum, gesellschaftliche Probleme tatsächlich zu lösen. Es geht ihnen darum Posten zu bekommen, Macht auszuüben und darüber das Vertrauen in demokratische Institutionen zu zerstören.
Die AfD steht wie keine andere Partei für autoritäre Politik.
Christoph Maier (MdL AfD Bayern) forderte im Landtag, dass die Polizei und Bundeswehr die Grenzen schützen, um nicht „biodeutsche“ Menschen zu vertreiben.1 Das würde die AfD ihrem Ziel eines an einer ethnischen „Volksgemeinschaft“ ausgerichteten autoritären „Nationalstaats“1 näherbringen. Für die Umsetzung ihrer Forderungen kann sie demokratische Institutionen nicht gebrauchen. An deren Zerstörung arbeitet sie auf verschiedenen Ebenen mit Hochdruck. So sagte z.B. Martin Böhm (MdL Bayern) in Bezug auf die Anklage gegen Daniel Halemba, u.a. wegen Volksverhetzung, Geldwäsche, Sachbeschädigung und Nötigung:
„Wir müssen den Karnickeln in den Parlamenten den verdienten Nackenschlag versetzen und nicht unseren eigenen Parteikameraden.“5
Noch hat die AfD dazu nicht die Macht. Doch seit Jahren sät sie gezielt Zweifel an demokratischen Einrichtungen, um das Vertrauen der Bürger*innen zu erschüttern. Sie fordert immer wieder die Kürzung von Mitteln für politische Bildung und deren Träger*innen6 oder die Streichung von Geldern für Kunst und Kultur, die nicht ihren Vorstellungen entspricht, z.B. Auftrittsverbote für queere Künstler*innen.7 Das alles mit dem Verweis auf ein vermeintliches “Neutralitätsgebot”. So versucht die AfD die Meinungsfreiheit von Beamt*innen einzuschränken und die freie Presse zu unterdrücken, um Kritik an ihrer Politik unmöglich zu machen.
Ohne kritische Stimmen und ohne politische Bildung würde auch das Verständnis für demokratische Prozesse fehlen. Das würde zu einer Entpolitisierung führen und Menschen empfänglicher machen für extrem rechte Rhetorik.
Die AfD verunglimpft von Armut und Erwerbslosigkeit betroffene Menschen als arbeitsscheu und behauptet, sozialstaatliche Leistungen würden den „Arbeitswillen” ersticken. Mit einer ständigen Neiddebatte bringt sie Menschen gegeneinander auf, um in einer gespaltenen Gesellschaft dann ihre eigentlichen Ziele umzusetzen: Steuergeschenke für Reiche, Kürzungen für Arme. Sie tritt gegen Erbschaftssteuern und eine Vermögenssteuer für Reiche ein. Unternehmenssteuern will sie sogar senken. Eine Abschöpfung der Übergewinne von Energiekonzernen lehnt die AfD ab, ebenso einen Mieten-, Gas- und Strompreisdeckel. Damit handelt sie gegen all jene, die von der Krise am stärksten betroffen sind.
Das bestätigen Analysen des kürzlich vorgelegten Steuerkonzeptes der AfD. 25% pauschal auf alle Gewinne würde die untere Hälfte der Einkommen mit 5 Mrd. € entlasten, den obersten 10% aber 86 Mrd. € schenken. Das ganze würde die Steuerzaher*innen sogar noch 116 Mrd. € kosten. Diese Mehrausgaben sollen u.a. beim Klimaschutz und durch Kürzung von Leistungen für “Ausländer” eingespart werden.8
9 10 11
Quelle: DGB,19.11.2025
Die AfD spricht Frauen das Recht ab, über ihren eigenen Körper zu bestimmen. Schwangerschaftsabbrüche lent sie ab. Stattdessen will sie mit einer „Willkommenskultur für Kinder“ die „Gebärfreudigkeit“ der (deutschstämmigen) Frau steigern, die sich dann darauf beschränken soll, Hausfrau und Mutter zu sein. Von Frauenunterdrückung als gesellschaftlichem Problem spricht die AfD ohnehin nicht. Keine Erwähnung findet der Lohnunterschied von Frauen und Männern. Ebenso wenig, dass Frauen in allen gesellschaftlichen Schichten Gewalt erfahren, am häufigsten ausgeübt von Personen im häuslichen Lebensumfeld. Sexualisierte Gewalt unterstellt sie dagegen einzig Muslimen und Geflüchteten.
Die AfD greift die Menschenwürde von Lesben, Schwulen, trans- und intergeschlechtlichen
Menschen an, indem sie ihre Identität als „unnatürlich“ diffamiert. Dabei beruft sie sich wahlweise auf Gott und die Schöpfung oder auf pseudowissenschaftliche Erkenntnisse. Die AfD spricht queeren Menschen die gleichen Rechte ab, indem sie die die Ehe für alle oder die Eintragung eines dritten Geschlechts in die Geburtsurkunde bekämpft. Queere Lebensentwürfe verunglimpft sie als „Genderwahn“. Sie will Genderforschung stoppen und verhindern, dass Kitas und Schulen über sexuelle Vielfalt der Gesellschaft aufklären.
Die AfD in Bayern vertritt einen ethnisch-völkischen Volksbegriff. Das stellt eine Gefahr für geflüchtete Menschen, Menschen mit Migrationsgeschichte und alle dar, die die AfD als nicht-deutsch ansieht. Rassismus ist ohnehin der braune Faden im Programm der AfD. Sie hetzt gegen Geflüchtete, dämonisiert Muslim*innen als „kulturfremd“ und spricht ihnen das Recht auf freie Ausübung ihrer Religion ab. Auch hier ist ihr jede Lüge recht, um ihre Behauptungen zu unterfüttern.Sie beschwört immer wieder angebliche „Gewaltexzesse“ durch Linke oder migrantische „Clans“. Zur tatsächlichen Zunahme von extrem rechten Übergriffen gegen Muslime und Geflüchtete schweigt die AfD indes und verdreht so einmal mehr die Tatsachen.
Die AfD tritt nicht nur nach außen spalterisch auf. Auch intern ist sie sehr zerstritten. Im bayerischen Landesverband tritt dieser Streit immer wieder zu Tage. Es gibt offene Machtkämpfe um Positionen innerhalb der Partei. Das zeigt, dass es den AfD-Mitgliedern nicht vordergründig um die Themen der Wähler*innen geht, sondern um die privilegierte Stellung eines jeden Mitglieds und darum, die eigene Macht zu erhalten oder auszubauen.
Wir sagen JA zu Vielfalt, JA zu Menschlichkeit, JA zu Solidarität, JA zu Respekt, JA zur DEMOKRATIE!
Gleiche Rechte für alle und eine Gesellschaft, in der alle Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, sexuellen Identität oder Religion solidarisch miteinander leben, sind möglich – aber nur ohne, nur gegen die AfD!
Quellen
Quellen
1 Analyse der Grüne Fraktion im Landtag Bayern
2 Resolution der Bayerischen AfD
3 “Nie zweimal in denselben Fluß”, Björn Höcke, 2018
4 Mainpost (Lukas Reinhardt), 12.09.2023
5 Merkur.de (Marcus Mäckler), 16.01.2024
6 BR24 (Regina Kirschner), 12.04.2024
7 Süddeutsche Zeitung (Peter Bierl), 14.02.2025
8 Monitor (via Instagram), 11.11.2025
9 Süddeutsche Zeitung, 27.04.2025
10 dpa in Süddeutsche Zeitung, 31.12.2023
11 dpa in Süddeutsche Zeitung, 27.07.2024
Weiteres Material zur Kommunalwahl
Weiteres Material zur Kommunalwahl

“Aus Worten werden Taten – Aussagen der Abgeordneten der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag (2018-2023)”
Analyse der Grüne Fraktion im Landtag Bayern

“Weil’ hier um dich geht. #noAfD – Keine Alternative bei den Kommunalwahlen”
Flyer vom DGB zur Kommunalwahl 2026 in Bayern
Hier findet ihr eine ausführliche Broschüre zum Thema
„Küche, Ehe, Vaterland – unsere Antwort“ – Eine feministische Analyse der AfD zu den Kommunalwahlen 2026 in Bayern
Analyse der Positionen, Programme und Forderungen der AfD in Bayern und München und die Einordnung mit einer feministischen Brille.
Einen Begleittext und weiteres von der Antisexistischen Aktion München (ASAM) findet ihr hier: https://asam.noblogs.org/perspektiven/kueche-ehe-vaterland-unsere-antwort/
Flyer mit nützlichen Informationen zum Wahlrecht für Migrant*innen
von ver.di Migration im Landesverband Bayern
Die AfD bei euch vor Ort
Die AfD bei euch vor Ort
Hier werden die Einträge zur AfD in eurer Region gesammelt. Wenn ihr Informationen zu eurer lokalen Parteistruktur habt, tragt die bitte in das Formular (siehe oben) ein.
Vielen Dank im Voraus!
> Straubing
Aus der AfD-Liste in Straubing: Stadt- und Bezirksrat Konrad Denk fiel im Stadtrat Straubing während der letzten Amtsperiode eher durch Schweigen, als durch Arbeit für seine Wähler*innen auf. Auf Listenplatz 2 folgt ihm ein junger Mann, der als Stadtrat für Straubing kandidiert. Der Student Jakub Jarczok hat Verbindungen zur Identitären Bewegung und ist Mitglied der “Generation Deutschland”. Auf seinem Instagram-Profil bezeichnet er sich selbst als “Remigrations-Lobbyisten” und schämt sich nicht einmal dafür.
Veranstaltungen für eine solidarische Gesellschaft!
In ganz Bayern stellen sich Menschen der AfD in den Weg. Auf der folgenden Karte findet ihr wichtige Veranstaltungen in eurem Landkreis und sehr gute Organisationen, denen ihr euch anschließen könnt. Wenn ihr selbst eine Veranstaltung oder eine Organisation hinzufügen möchtet, klickt auf das lila Kreuz in der rechten oberen Ecke der Karte. Euer Pin erscheint, sobald die Veranstaltung freigegeben wurde.
Bei Fragen meldet euch gern unter info@aufstehen-gegen-rassismus.de
Weitere Veranstaltungen und Bündniskontakte gibt es auch bei unseren Freund*innen vom Demokrateam: https://www.demokrateam.org/
27.02.26: Veranstaltung: Stimme(n) für ein demokratisches Unterallgäu



28.02.26: Infostände Holzkirchen ist bunt und OMAS GEGEN RECHTS – Holzkirchen

Veranstalter: Holzkirchen ist bunt und OMAS GEGEN RECHTS - Holzkirchen

28.02.26: Bänkelsängerinnen sind in der Stadt

Kommt alle – hört, schaut und staunt!
Am
12.00 Uhr Sendlinger Str.8
12.45 Uhr Prälat-Miller-Weg/neben Hl.Geist-Kirche
14.30 Uhr Max-Joseph-Platz
15.15 Uhr Neuhauser Str. 8
Infostände mit Moritaten jeweils 12:00 bis 13:30
23.01. Harras
06.02. Rotkreuzplatz
sowie bei unseren Demos “Mit Herz und Verstand” am 31.01. und 07.03.

28.02.26: Mahnwache Neumarkt “Kein Kreuz der AfD” – den Kommunalwahlkampf in der Metropolregion Nürnberg antifaschistisch begleiten

Wir stellen uns der AfD im Wahlkampf entgegen! Denn in den Kommunen beginnt die Normalisierung des Faschismus. Dabei ist nichts normal, wo die AfD in die Rathäuser einzieht: Ein Erlanger Stadtrat zitiert Goebbels, ein Stadtratskandidat teilt Content der Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck. Die bayerische AfD fordert unverhohlen die Vertreibung deutscher Staatsbürger*innen und die Gründung einer ICE Behörde in Deutschland. Das alles sind weitere Beweise, die für ein Verbotsverfahren gegen die AfD relevant sind - und dafür kämpfen wir als Lokalgruppe Erlangen-Nürnberg der Kampagne "Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot jetzt!". Besucht uns an unseren Infoständen und macht gemeinsam mit uns deutlich: Die AfD hat in unseren Kommunen nichts verloren!
Kooperation mit dem Oberpfälzer Bündnis für Toleranz und Menschenrechte.



28.02.26: ZwischenPRÜF-Demo in Regensburg

Da wir keine Landeshauptstadt sind, prüfen wir aber nicht am 2. Samstag des Monats, sondern am 4. Samstag des Monats Februar und das voraussichtlich nur einmal, weil diese Prüferei ja auch ganz schön aufwändig ist, damit alles seine Ordnung hat.
In Deutschland wird Ordnung ja großgeschrieben, daher prüfen wir grundsätzlich alles, auch Parteien. Wenn eine Partei als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft wird, sollte sie geprüft werden. Das ist der nächste logische Schritt.
Wir haben nur eine einzige Forderung:
„Alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden, sollen durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden.“
Wir wollen, dass unser Bundesland sich dafür ausspricht.
Mehr nicht.
Das wird ja wohl drin sein. Kostet auch nicht mehr Zeit, als ein paar Leberkässemmeln zu essen.
Also nutzt die Chance und kommt am 28.2. zum Neupfarrplatz Regensburg. Wir fangen um 13:30 Uhr schon mal an, damit wir nicht zu spät sind um 14:00 Uhr. Wenn ihr erst um 14:00 Uhr kommen könnt, ist es aber auch okay. Das überprüfen wir jetzt nicht, wann ihr genau da seid. Ihr verpasst halt dann das Beste. Wär schade! Kommt einfach und bringt Leute mit soviel ihr finden könnt.
Wer wir sind und wie ihr für unsere kleine Zwischenprüfung spenden könnt, erfahrt ihr hier:
https://www.btm-landkreis-regensburg.de
WICHTIG! Bitte KEINE Partei-, National oder Territorialfahnen mitbringen und auch keine Parteien benennen. GAR KEINE. Auch nicht auf Schildern. Danke, das macht es wirklich viel einfacher viele Menschen für die Prüfung zu gewinnen.
Banner und Demoschilder von ordentlichen Prüf-Organisationen und geprüfte Dinge sind herzlich willkommen!
Organisatorisches:
Wie immer bitten wir darum, die vom Ordnungsamt gemachten Auflagen zu beachten, die zu Beginn der Versammlung verlesen werden. Alle sollen Spaß haben, auch die Polizei und das Ordnungsamt. 🙂
Vor allem die Rettungswege bitte freihalten. Herzlichen Dank!
https://www.instagram.com/p/DUqirckCB1p/

28.02.26: DORFDEMO (Die Ortschaft Rückersdorf Für DEMOkratie)

Weil Rechtsextremismus den Diskurs zerstört.
Weil Faschismus mit Demokratie nicht vereinbar ist.
Weil Nationalsozialismus Deutschland schon mal an den Abgrund geführt hat.
LAUT SEIN FÜR DIE DEMOKRATIE!

28.02.26: Infostand der Kampagne AfD-Verbot Jetzt! – mit Dosenwerfen


28.02.26: Rathäuser schützen – Menschenkette um unser Rathaus am Maxplatz

Unsere Rathäuser und Landratsämter sind Häuser der Demokratie !
In Ihnen sollen die Feinde der Demokratie keinen Platz erhalten


28.02.26: Demokratie braucht Kunst – eine gemeinsame Kunstaktion

Demokratie braucht Kunst !
Und vielfältige Kunst braucht Raum und Unterstützung !
Gemeinsame Kunstaktion vom GABELMOO bis zur Kettenbrücke !

28.02.26: Vielfalt statt Einfalt

Kein Kreuz der AfD! Auch nicht für den Kreistag!
Wählt Demokratie, Toleranz und Solidarität!

03.03.26: Kein Faschismus in Miesbach!

3. März
18 Uhr
Vor der Vitalwelt
83727 Schliersee
Kommt in Scharen! 🌹

07.03.26: Mahnwache Nürnberg “Kein Kreuz der AfD” – den Kommunalwahlkampf in der Metropolregion Nürnberg antifaschistisch begleiten

Wir stellen uns der AfD im Wahlkampf entgegen! Denn in den Kommunen beginnt die Normalisierung des Faschismus. Dabei ist nichts normal, wo die AfD in die Rathäuser einzieht: Ein Erlanger Stadtrat zitiert Goebbels, ein Stadtratskandidat teilt Content der Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck. Die bayerische AfD fordert unverhohlen die Vertreibung deutscher Staatsbürger*innen und die Gründung einer ICE Behörde in Deutschland. Das alles sind weitere Beweise, die für ein Verbotsverfahren gegen die AfD relevant sind - und dafür kämpfen wir als Lokalgruppe Erlangen-Nürnberg der Kampagne "Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot jetzt!". Besucht uns an unseren Infoständen und macht gemeinsam mit uns deutlich: Die AfD hat in unseren Kommunen nichts verloren!
Standort wird noch bekannt gegeben.

07.03.26: Mahnwache Höchstadt “Kein Kreuz der AfD” – den Kommunalwahlkampf in der Metropolregion Nürnberg antifaschistisch begleiten

Wir stellen uns der AfD im Wahlkampf entgegen! Denn in den Kommunen beginnt die Normalisierung des Faschismus. Dabei ist nichts normal, wo die AfD in die Rathäuser einzieht: Ein Erlanger Stadtrat zitiert Goebbels, ein Stadtratskandidat teilt Content der Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck. Die bayerische AfD fordert unverhohlen die Vertreibung deutscher Staatsbürger*innen und die Gründung einer ICE Behörde in Deutschland. Das alles sind weitere Beweise, die für ein Verbotsverfahren gegen die AfD relevant sind - und dafür kämpfen wir als Lokalgruppe Erlangen-Nürnberg der Kampagne "Menschenwürde verteidigen - AfD-Verbot jetzt!". Besucht uns an unseren Infoständen und macht gemeinsam mit uns deutlich: Die AfD hat in unseren Kommunen nichts verloren!
Kooperation mit den Omas gegen Rechts Mittelfranken.


LAUT STARK -ALLE ZUSAMMEN-

Am 21.März 2026 ab 15Uhr im Kurpark (Musikpavillion) in Bernau am Chiemsee.
Redebeiträge und Musik gegen Rechts.
Wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt.
Neben Vertreter*innen von Parteien und der evangelischen Kirche sprechen auch VVN-BdA Bayern und für den Sport ohne Rassismus der Olympiasieger Jens Steinigen.
Auch wieder mit von der Partie sind die AfDirndln. Sie werden wieder mit einem ihrer G'stanzl für beste Stimmung sorgen.
Kommt zahlreich, das soll bitte richtig groß werden.
Danke.


CSD im Woid – Zwiesel, 30.08.2026

Dieser Tag ist für Queers & Verbündete, für Sichtbarkeit, Zusammenhalt und eine bunte, offene Gesellschaft.
Markiert euch den Termin, sagt es gerne weiter und kommt nach Regen!
Für alle, die mit organisieren, anpacken wollt oder Tipps für tolle Programmpunkte habt, sehr gerne und jederzeit! Wir sind ein liebes Team und freuen uns auf neue Leute.
Am CSD wird wieder einen Umzuge geben, viele Stände, ein vielfältiges Musik-, Rede und Bühnen-Programm; und seid gespannt, welche Überraschungen sonst aus dem Ärmel gezaubert werden 🙂
Wenn ihr mithelfen wollt oder Fragen habt, meldet euch gerne am besten direkt beim „CSD im Woid“ auf Instagram oder per Mail an:
vielfalt-im-woid@posteo.de
News und auch Rückblicke gibt’s regemlmäßig auf dem CSD Instagram Kanal:
https://www.instagram.com/csd_im_woid?igsh=emxzOXhyMDg5b3ds
Im Anhang das Sharepic vom "Save the Date", das auch gerne geteilt werden darf.
Zusammen können wir viel bewegen 🙂


