Dass sich die AfD noch einmal fangen und von dem mittlerweile dominanten völkischen Flügel trennen könnte, glaubt die Abtrünnige nicht mehr. Ein Land nach Geschmack der Rechtspopulisten wäre „das Ende der freiheitlichen Gesellschaft so wie wir sie kennen“. Und ergänzt: „Die Partei ist unwiederbringlich verloren.“

Berliner Morgenpost: AfD-Aussteigerin: „Die Partei ist verloren“